Als Gesamtes

Die ganze Trainingsrolle - die Idee, und/oder das Konzept, ist hier sehr schön ersichtlich. Es gibt mehrere Varianten den Rennrollstuhl per Spanngurt zu fixieren - was letztendlich passt hängt sehr vom Rennrollstuhl ab.

Die Idee ist, dass die Antriebsräder zentral auf der Laufrolle sind. Somit spielt der Sturz des jeweiligen Rennrollstuhls keine Rolle mehr.



Das Herzstück - die Rolle

Das Herzstück des Rehathleten ist die typisch rot grundierte Stahlrolle. Aufgrund des Eigengewichts und der damit verbundenen Trägheit wurde der Rollendurchmesser von 133mm gewählt - was einen nahezu gleichen Widerstand wie auf ebenem Asphalt sehr nahe kommt. 

Die durchgehende Welle an der sich die Rolle dreht, ist in vorgefetteten und mehrfach verschlossenen Lagern eingebettet.

Aufgrund dessen muss nie nachgeschmiert werden. Auch die Angst vor Rost und Witterungsschäden ist so völlig unberechtigt.

Die effektive Breite von 950mm garantiert die Nutzbarkeit für sämtliche Rennrollstühle.



Wie versprochen - zerlegbar

4 Schrauben die Rolle und Nase zusammenhalten - die Tatsache dass der Rahathlet zerlegbar ist, lädt ein ihn in die Ferien mit zu nehmen und beweist, dass er auch auf praktische Weise transportfähig ist.



Wie versprochen - verstellbar

Über 2 Schnellspanner lässt sich die Aufnahme für das Vorderrad, und somit für den gesamten Rennrollstuhl, mit wenigen Handgriffen genau justieren. Dies gewährleistet auch die Funktionalität für alle Grössen von Rennrollstühlen.



Rollenhalterung

Die Rolle ist in einer massiven Stahl-Halterung montiert. Die gesamte Halterung ist möglichst tief gehalten, was das Transferieren vom Rollstuhl in den Rennrollstuhl erleichtert.



Vorderradaufnahme

Die Aufnahme ist im Wesentlichen ein massiver Winkel der das Vorderrad des Rennrollstuhls zentral auf der Längsachse positioniert.



Längsachse

Die Länge von 1,6m garantiert die Möglichkeit sämtliche Rennrollstühle aufzuspannen. Ein kleiner Haken dabei ist, dass die Achse zu lang für ein Euro-Pallet ist. Es wäre jedoch nicht sinnvoll die Achse selbst zerlegbar zu konstruieren, da diese enorme Kräfte aufnehmen muss. Spitzensportler erreichen auf dem Rehathlet nahezu 50km/h.